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Segeltörns mit der Statsraad Lehmkuhl
Segeltörns mit der Statsraad Lehmkuhl
Die «Statsraad Lehmkuhl» wurde 1914 in Deutschland als Schulschiff für die deutsche Handelsmarine gebaut. Durch die Wirren der zwei Weltkriege gelang das Schiff über England nach Norwegen, wo es bis 1973 als Schulschiff für verschiedene Eigner diente. 1978 wurde das Schiff an eine Stiftung verkauft, welche das Schiff seitdem betreibt. Die «Statsraad Lehmkuhl» bietet nicht nur öffentliche Segeltörns an sondern dient auch der norwegischen Marine als Ausbildungsschiff. Speziell am Schiff ist, dass die Segler nicht in Kabinen in Kojen übernachten, sondern nach alter Schifffahrtstradition in Hängematten.
Auf einen Blick
Reisedaten
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Segeltörn Irische See (Aktiv-Segeln)
Von Brest/Frankreich nach Dublin/Irland
30.03.2026 - 06.04.2026 | 8 Reisetage | Anforderungen: anspruchsvollCHF 1'080.-Frühlingsreise zu den Shetland Inseln (Aktiv-Segeln)
Von Bergen/Norwegen nach Bergen/Norwegen
24.04.2026 - 29.04.2026 | 6 Reisetage | Anforderungen: mittelCHF 860.-Shanty Voyage auf der Nordsee (Aktiv-Segeln)
Von Bergen/Norwegen nach Bergen/Norwegen
29.04.2026 - 05.05.2026 | 7 Reisetage | Anforderungen: mittelCHF 1'030.-Zum Hafengeburtstag in Hamburg (Aktiv-Segeln)
Von Bergen/Norwegen nach Hamburg/Deutschland
05.05.2026 - 08.05.2026 | 4 Reisetage | Anforderungen: leichtCHF 680.-Von Hamburg nach Norwegen segeln (Aktiv-Segeln)
Von Hamburg/Deutschland nach Bergen/Norwegen
11.05.2026 - 16.05.2026 | 6 Reisetage | Anforderungen: leichtCHF 1'190.-
Ihr Zuhause unterwegs

Das Segelschiff «Statsraad Lehmkuhl» wurde ursprünglich als Segelschulschiff für die deutsche Handelsmarine gebaut. 1921 wurde das Schiff von einer norwegischen Reederei als Segelschulschiff erworben. Mit einem Unterbruch während des 2. Weltkrieges war sie bis 1973 als Schulschiff im Einsatz. 1978 wurde die «Statsraad Lehmkuhl» an eine Stiftung verkauft, welche das Schiff bis heute betreibt. Neben den öffentlichen Segelreisen wird das Schiff auch weiterhin zu Ausbildungszwecken für die norwegische Marine genutzt. Als Besonderheit ist zu erwähnen, dass die Mitsegler nicht in Kabinen untergebracht sind sondern nach alter Seemannstradition in Hängematten schlafen.