Flusslandschaft auf dem Bissagos Archipel

Der Zauber Afrikas: Senegal & Bissagos Archipel

Eine abwechslungsreiche Land- und Schiffsreise an der Küste von Afrika. Erkunden Sie Senegal mit seiner vielfältigen Kultur, Geschichte und Naturreservaten und an Bord eines Expeditionskreuzfahrtschiffes das aus 88 Inseln bestehenden Bissagos-Archipels. Diese von Reisenden kaum besuchte Region ist nur mit dem Schiff erreichbar und wird deshalb kaum von Touristen besucht. Neben dem kulturellen Aspekt begeistern vor allem die Natur mit seinen Mangrovenwäldern, Stränden und die Tierwelt.

Auf einen Blick

03.04.2025 - 16.04.2025
14 Reisetage
Senegal / Guinea-Bissau
Gruppenreise
Deutsch / Leserreise / Reiseleitung ab/bis Schweiz / Teilnehmerzahl: 14-20 Personen
ab CHF 9'300.-
Boat
  • Koloniales Saint-Louis & Sklaveninsel Île Gorée
  • Nationalparks und Vogelparadiese Langue de Barbarie und Djoudj
  • Besuch des Bijago Volkes, eines der letzten Völker, wo das Matriarchat herrscht
  • Weisse Sandstrände, endlose Mangrovenwälder, herrliche Lagunen
  • Vielfältige Tierwelt

Reiseroute

Reiseprogramm

1. Tag: Flug Zürich - Dakar
Individuelle Anreise nach Zürich, wo Sie vom Reiseleiter Christian Dinkel begrüsst werden. Abflug am frühen Vormittag nach Brüssel, von wo es nach einem kurzen Zwischenhalt weiter nach Dakar geht. Ankunft am späteren Nachmittag. Transfer zum Hotel und Abend zur freien Verfügung. (Mahlzeiten: M)

2. Tag: Bandia-Naturreservat / Langue de Barbarie
Nach dem Frühstück Fahrt zum Bandia-Naturreservat, wo Sie sich mit 4x4-Fahrzeugen auf eine Safari durch das 33 Quadratkilometer grosse Naturreservat begeben. Je nach Situation können Sie unter anderem Nashörner, Giraffen, Zebras, Elche oder Impalas entdecken. Vielleicht sehen Sie sogar Krokodile oder Riesenschildkröten, die in den Gewässern des Reservats schwimmen.

Die Fahrt geht weiter zum Retba-See, der auch der "Rosa See des Senegal" genannt wird und als letzte Etappe der Rallye Paris-Dakar bekannt ist. Bewundern Sie bei Ihrer Ankunft das rosafarbene Wasser, das durch den Salzgehalt des Sees entsteht, der mit dem des Toten Meeres vergleichbar ist und diesen manchmal sogar übertrifft. Aber Achtung: Aufgrund der starken Regenfälle der letzten Jahre ist die rosa Farbe des Sees nicht mehr garantiert, da müssen Sie sich überraschen lassen. So oder so werden Sie die Fahrt mit einem 4x4-Fahrzeug durch dieses Gebiet von immenser natürlicher Schönheit, das nur durch Sanddünen vom Meer getrennt ist, geniessen. Das Mittagessen wird in einem lokalen Restaurant eingenommen.

Am Nachmittag Fahrt zur Langue de Barbarie, welche in der Nähe der Stadt Saint-Louis liegt. Es ist eine sandige Halbinsel, die auf der einen Seite vom Atlantik und auf der anderen Seite von der Mündung des Senegalflusses begrenzt wird. Die Südspitze ist Teil des 20 Quadratkilometer grossen Nationalparks Langue de Barbarie. Naturliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten und können sich an der üppigen Tierwelt erfreuen. Der Park verfügt über ein reichhaltiges und vielfältiges Ökosystem und ist eine wichtige Station auf der europäischen Vogelzugroute, die über 160 verschiedene Arten von Zug- und Standvögeln beherbergt. Besucher können eine Vielzahl von Vogelarten, darunter Pelikane, beobachten und einen Blick auf nistende Meeresschildkröten werfen, darunter die vom Aussterben bedrohte Echte Karettschildkröte. Zum Abschluss kurze Fahrt zum Ocean Savane Lodge & Camp, wo Sie das Abendessen geniessen und übernachten werden. (Mahlzeiten: F/M/A)

3. Tag: Langue de Barbarie - St. Louis
Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine Bootsfahrt zur Mündung der Langue de Barbarie. Bei Flut fahren Sie vom Hotel aus in einem traditionellen Kanu an der künstlichen Mündung vorbei. Dieser Durchbruch wurde im November 2003 in der Langue de Barbarie geöffnet, um das überschüssige Wasser des Senegalflusses besser ableiten zu können und Überschwemmungen in St. Louis zu vermeiden. Am späteren Vormittag Besuch der üppigen Mangrovenwälder dieser Region. Auf dem Rückweg kommen Sie auf der anderen Seite der Insel Bocos vorbei, auf der sich 1638 die ersten französischen Siedlungen befanden. Bevor es weiter nach St. Louis geht, kommen Sie in den Genuss eines Mittagessens im Ocean Savane Lodge & Camp.

Am Nachmittag Besichtigung des historischen Kolonialviertels von St. Louis, das zum UNESCO-Welterbe gehört, in einer traditionellen Pferdekutsche: Faidherbe-Brücke, die alten Kolonialhäuser, das Rathaus, die Kathedrale, das Aeropostale-Museum, das Fotomuseum und das Fischerviertel Guet Ndar mit seinen bunten Einbäumen. Übernachtung in St. Louis (Mahlzeiten: F/M/A)

4. Tag: Djoudi Nationalpark
Fahrt zum Djoudj-Vogelpark, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Es ist die erste Wasserstelle für Zugvögel direkt nach dem Überfliegen der Sahara. Mehr als 350 Vogelarten kommen jeden Winter an diesen Ort: Kormorane, Pelikane, Pfeifenten, gambische Gänse, Fischadler. Aber auch Krokodile, Warzenschweine und Schakale schätzen den Ort. Bei einer Bootssafari unter kundiger Führung entdecken Sie dieses Naturparadies. Anschliessend Fahrt zurück nach St. Louis zum Mittagessen.

Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Schlendern Sie durch die Stadt und Tauchen Sie in den afrikanischen Alltag ein. Übernachtung wie am Vortag. (Mahlzeiten: F/M/A)

5. Tag: St. Louis - Dakar / Einschiffung
Fahrt von St. Louis zurück nach Dakar zum Mittagessen. Am späteren Nachmittag werden Sie dann zum Hafen gefahren, wo Ihr Expeditionskreuzfahrtschiff «Le Lyrial» bereits auf Sie wartet. Nach dem Kabinenbezug und der obligatorischen Sicherheitsübung heisst es bereits "Leinen los" zum zweiten Teil Ihrer Reise. (Mahlzeiten: F/M/A)

6. Tag:  Maiao, Bissagos
Der etwa zwanzig Kilometer vor der Küste des afrikanischen Kontinents gelegene, zu Guinea-Bissau gehörende Bissagos-Archipel ist für seine besonders grosse biologische Vielfalt berühmt. Aufgrund des Reichtums der Meeresfauna und -flora wurde der Archipel von der UNESCO als Biosphärenreservat anerkannt: Delfine, grüne Schildkröten, Affen, Streifenantilopen und Hunderttausende Zugvögel finden hier Zuflucht. Von den 88 Inseln und Inselchen des Archipels sind nur 23 Inseln bewohnt. Sie Treffen Mitglieder des Bijagos-Stammes, deren uralte Bräuche noch sehr lebendig sind. In dieser von der Welt abgeschnittenen Region, fern von ihren westlichen Gewohnheiten erhalten Sie einen Einblick in den Alltag der Einwohner. Eine einzigartige Erfahrung. (Mahlzeiten: F/M/A)

7. Tag: Carache / Kere, Bissagos
Der mit ursprünglichen Landschaften bedeckte Bissagos-Archipel zeichnet sich durch eine aussergewöhnliche biologische Vielfalt aus, die bis heute von der lokalen Bevölkerung bemerkenswert gut erhalten wurde. Lassen Sie sich heute inmitten dieser blühenden Natur von dem wilden Charme der Insel Caravela bezaubern. Sie werden wiederum mit den lokalen Bewohnern, den Bijagos, bekannt gemacht. Auf diesem entlegenen Fleckchen Erde werden Sie eine eindrucksvolle Begegnung mit Männern und Frauen haben fern von ausgetretenen Pfaden.

Die Privatinsel Kéré ist ein unberührter Garten Eden mit einem Hektar tropischem Wald im Herzen des Bissagos-Archipels. Hier hat sich ein kleiner nachhaltiger und fairer Betrieb im Zeichen des Ökotourismus entwickelt. Ein Franzose hat sich am wunderschönen Strand der Insel niedergelassen, um Besuchern diese aussergewöhnliche natürliche Umgebung zu zeigen und sie zum Sportfischen mitzunehmen, in der Hoffnung, einen Tarpun, der mehr als einhundert Kilo auf die Waage bringen kann, aus dem Wasser zu ziehen. Die Bungalows aus Lehm und Stroh vor dieser traumhaften Kulisse spiegeln die Geisteshaltung des Inseleigentümers wider: authentisch und respektvoll gegenüber der Natur und den Menschen. (Mahlzeiten: F/M/A)

8. Tag: Orango, Bissagos
Die Insel Orango ist die grösste Insel des Archipels. Ihr Nationalpark und das Meeresschutzgebiet bilden das Herzstück des Biosphärenreservats. Bei Ihren Ausfahrten mit dem Zodiac können Sie diese unberührten Lebensräume entdecken, in denen das Bijagos-Volk zuhause ist. (Mahlzeiten: F/M/A)

9. Tag: Uno, Bissagos
Die Insel Uno ist von schöner Savanne, Reisfeldern und üppigen Wäldern bedeckt und gehört zu den bevölkerungsreichsten Inseln des Bissagos-Archipels. Das Leben in den zahlreichen Dörfern ist von Szenen des Alltags und den Traditionen des Volks der Bijagos bestimmt. Aufgrund der relativ grossen Entfernung zur kolonialen Herrschaft und zu äusseren Einflüssen stehen bei diesem Inselvolk auch heute noch animistische Glauben und Riten wie die "fanados" im Vordergrund. Im Rahmen dieser Rituale des Erwachsenwerdens müssen die jungen Männer und Frauen mit den Dorfältesten vier Monate im Wald verbringen. Da die natürliche Umgebung für sie heilig ist, tragen die Insulaner zum Schutz der einzigartigen Biodiversität des Archipels bei. (Mahlzeiten: F/M/A)

10. Tag: Joao Vieira / Cavalos, Bissagos
Ganz im Süden des Bissagos-Archipels liegt die kleine unberührte Insel João Vieira, die zum Joao Vieira-Poilao Marine National Park gehört. Der Park, in dem sich zahlreiche heilige Stätten befinden, zeichnet sich durch seine grosse Artenvielfalt aus. Auf der fast unbewohnten Insel haben die Bijagos vorübergehende Lager zum Angeln oder Sammeln von Palmöl errichtet. Wie überall in dem Archipel beweist die Bevölkerung grossen Einfallsreichtum, um sich an die natürliche Umgebung anzupassen.

Die Insel Cavalos ist ein UNESCO-Biosphärenreservat. Hier können Sie zahlreiche Vogelarten wie beispielsweise Seeschwalben beobachten, die insbesondere am Rand des Süsswassersees anzutreffen sind. Machen Sie einen Spaziergang an dem von Muscheln übersäten, sechs Kilometer langen Strand, der die Insel umgibt. Auf einigen Felsen stehen Mangobäume, die bei Flut direkt aus dem Meer zu wachsen scheinen. Im Inneren der Insel, das von Palmen und hohem Gras bedeckt ist, lebt eine Wildschweinkolonie. (Mahlzeiten: F/M/A)

11. Tag: Bolama / Canhabaque, Bissagos
In Bolama, ehemalige Hauptstadt von Portugiesisch-Guinea, herrscht die unwirkliche und poetische Atmosphäre einer Geisterstadt am Rande der Zeit. Die Überreste der neoklassischen Kolonialbauten an den von ockerfarbener Erde bedeckten Strassen lassen die einstige Pracht des Regierungspalasts und der Residenz des Gouverneurs erahnen. Der heute verlassene natürliche Hafen ist von Mangroven umgeben und nur schwer zugänglich. Einst diente er als Vorposten, um die Bevölkerung Guineas zu überwachen, die sich auf den entlegenen Inseln des Bissagos-Archipels vor der Kolonialmacht versteckte. 

Canhabaque, auch unter dem Namen Roxa bekannt, ist von üppiger Vegetation bewachsen und von schönen Stränden und Felsformationen umgeben. Es ist die erste besiedelte Insel des Archipels, auf der heute eine Gemeinschaft aus circa 2'500 Bewohner lebt. Der Tourismus war lange Zeit verboten. Sie galt als traditionellste Insel des Archipels im Hinblick auf die Bräuche und die Lebensweise, und machte Caravela den Ruf als schönste Insel streitig. Die Gesellschaft ist animistisch und matrilinear, die Frauen spielen eine dominierende Rolle bei der Verwaltung und der Erhaltung des Gleichgewichts der gesellschaftlichen Dorfstrukturen. (Mahlzeiten: F/M/A)

12. Tag: Caravela, Bissagos
Die nördlichste Insel des Bissago-Archipels ist Ihr letzter Halt. Die 128 Quadratkilometer grosse Insel ist fast ganz von Mangrovenwäldern bewachsen. Sehenswert sind auch die grossen, weissen Sandstrände, die einen wohltuende Ruhe ausstrahlen, bevor es am Folgetag dann wieder zurück in das Gewusel von Dakar geht. (Mahlzeiten: F/M/A)

13. Tag: Ausschiffung in Dakar / Flug in die Schweiz
Am frühen Morgen erreicht die «Le Lyrial» wieder den Hafen von Dakar. Nach dem Frühstück erfolgt die Ausschiffung. Den letzten Tag in Afrika verbringen Sie rund um Dakar.

Sie besuchen die Insel Goree, die in der Geschichte als "Haus der Sklaven" bekannt ist und heute zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Sie war ein wichtiges Sklavendepot und der Ausgangspunkt für Millionen von Sklaven nach Amerika. Unter ihrer malerischen Fassade verbirgt die Insel eine bewegende Geschichte, die niemanden, der vorbeikommt, gleichgültig lässt. Das "Haus der Sklaven" wurde Ende des achtzehnten Jahrhunderts als ein Haupthaus erbaut und 1962 als Museum wiedereröffnet: Die Tür, durch die es kein Zurück mehr gab, ein kleines Steinfenster, durch das die Sklaven angeblich auf die Boote geschickt wurden. Das kann eine emotionale und vielleicht auch bedrückende Erfahrung sein, wenn man so nahe an einem unrühmlichen Kapitel der Menschheit steht. Ein Spaziergang hinauf zur Burg bietet dann einen befreienden Blick auf Goree und darüber hinaus. Anschliessend besuchen Sie den Hauptplatz und die katholische Kirche. Nach dem Mittagessen geht es mit der Fähre zurück nach Dakar.

Zum Abschluss Ihres Afrikaaufenthaltes unternehmen Sie noch eine Stadtrundfahrt durch die senegalesische Hauptstadt. Zu den Highlights gehören wichtige Sehenswürdigkeiten wie der historische Bahnhof mit seiner eleganten und inspirierenden Fassade, der älteste Verkehrsknotenpunkt der Region und Startpunkt der ehemaligen "Dakar - Niger Railway", den Präsidentenpalast, den Platz der Republik, der als das Herz der Stadt gilt. Aber auch der Soweto-Platz mit der Nationalversammlung, die Kathedrale du Souvenir Africain, die Moschee der Göttlichkeit sowie ein Denkmal der afrikanischen Renaissance werden Sie im Verlaufe des Nachmittags sehen. Nach dem Abendessen Transfer zum Flughafen für den Rückflug in Richtung Europa. (Mahlzeiten: F/M/A)

14. Tag: Ankunft in der Schweiz
Frühmorgens Landung in Brüssel und Weiterflug nach Zürich. Landung in Zürich am Vormittag, wo Sie sich vom Reiseleiter und Ihren neu gewonnen Reisebekanntschaften verabschieden. Individuelle Heimreise. 

Reisedaten

Buchbar
Durchführung noch nicht garantiert
03.04.2025 - 16.04.2025 | 14 Reisetage
CHF 9'300.-
Tourcode: 4210

Persönliche Beratung

Urs Steiner

Unverbindliche Anfrage

Preise pro Person

  • Superior Stateroom CHF 9'300.–
  • Delxue Stateroom CHF 9'680.–
  • Prestige Stateroom Deck 4 (Balkon) CHF 10'220.–
  • Prestige Stateroom Deck 5 (Balkon) CHF 10'490.–
  • Deluxe Suite (Balkon) CHF 13'200.–
  • Aufpreis Businessklasse: CHF 1'350.–

Einzelreisende:
Variante 1: 80% Zuschlag zur Einzelnutzung einer Doppelkabine / Einzelzimmer in den Hotels
Variante 2: Einzelzimmer in den Hotels, geteilte Doppelkabine (Prestige Stateroom Deck 4) auf dem Schiff. Preise und Verfügbarkeit auf Anfrage.

Leistungen

Leistungen inbegriffen
  • Linienflüge in Economy-Klasse inkl. Taxen Zürich - Dakar retour, inkl. Flughafentaxen
  • 4 Übernachtungen in Hotels der Mittelklasse in Senegal
  • Ausflüge und Transfers in Senegal Tag 2 – 5 und 13, inkl. deutschsprachiger Reiseleitung
  • Vollpension in Senegal Tag 2 – 5 und 13
  • Expeditionskreuzfahrt mit «Le Lyrial», inkl. Vollpension
  • Ausflüge während der Expeditionskreuzfahrt
  • «Open Bar», WiFi und 24-Room-Service an Bord der “Le Lyrial”
  • Trinkgelder an Bord der «Le Lyrial
  • Nationalparkgebühren
  • Hafengebühren
  • Beitrag für Klima- und Naturschutz (CHF 47.-)
  • Schweizer und lokale Reiseleitung
Leistungen nicht inbegriffen
  • An-/Rückreise nach Zürich
  • Zusätzliche Dienstleistungen auf dem Schiff
  • Visa-Gebühren Guinea-Bissau (ca. Euro 85.-, wird an Bord ausgestellt)
  • Versicherung

Ihr Zuhause unterwegs

Le Lyrial
Le Lyrial

Die «Le Lyrial» wurde als letztes von vier Schwesterschiffen 2015 in Dienst gestellt und ist seitdem weltweit im Einsatz. Wegen der übersichtliche Grösse des Schiffes mit nur 122 Kabinen sowie den durch Frankreich geprägten Lebensstil an Bord sind diese Schiffe bei den Passagieren sehr beliebt. 

Gut zu wissen / Hinweise

Schweizer Staatsangehörige benötigen einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über das Einreisedatum hinaus gültig sein muss. Das Visum für Guinea-Bissau wird an Bord des Schiffes ausgestellt.

Gelbfieberimpfung ist obligatorisch, Malaria-Prophylaxe wird dringend empfohlen

In den Hotels sind alle Gäste in der gleichen Zimmerkategorie untergebracht, unabhängig von der gebuchten Kabinenkategorie auf dem Schiff.

Eine normale gute körperliche Verfassung ist für diese Reise nötig.

Für diese Reise gelten spezielle Vertragsbedingungen, die Sie unten vorfinden und wir Ihnen mit der Offerte ebenfalls zustellen werden. 

Leserreise: diese Reise wird in Zusammenarbeit mit dem Medienpartner Tamedia durchgeführt. Die Reise steht auch Nicht-Abonnenten offen. Weitere Informationen finden Sie hier.

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